DBU aktuell – Umweltbildung IV/2017

Themen in dieser Ausgabe: Umweltethik fĂĽr Kinder - Boberger DĂĽnenhaus - SchĂĽlerlabore vernetzen fĂĽr Nachhaltigkeitsbildung - Orientierung von Jugendlichen bei nachhaltigen Entscheidungen - W.I.R.: Wiederverwenden, Instandhalten und Reparieren - Integration von jungen GeflĂĽchteten ĂĽber Weiterbildung im Natur- und Umweltschutz

Einleitung

Liebe Leserinnen und Leser,

der Advent schreitet mit Macht voran und wir konnten schon die dritte Kerze anzünden. Und wir haben heute nicht nur vier sondern sogar sechs DBU-Projekte mitgebracht - nein nicht im Krabbelsack sondern in unserem Umweltbildungs-Newsletter.

Umweltbildung kennt dabei keine Altersgrenzen. Die verschiedenen Projekte sprechen Grundschulkinder, Schülerinnen und Schüler, Auszubildende sowie geflüchtete junge Erwachsene an.

Vielleicht regt Sie ja das eine oder andere Projekt zum Besuchen, Mitmachen und Mitdenken an? Haben Sie selber eine Projektidee für die Förderung durch die DBU? Mehr Informationen zu Förderung und Antragsstellung finden Sie unter https://www.dbu.de/2488.html.

Wir wünschen Ihnen eine geruhsame und genussvolle Weihnachtszeit sowie einen guten Start in das Jahr 2018!

Ihr Team von DBUaktuell Umweltbildung

Wir wĂĽnschen Ihnen eine geruhsame und genussvolle Weihnachtszeit! Ihr Team von DBUaktuell Umweltbildung

Warum? - Darum! Umweltethik fĂĽr Kinder

Sinnfragen stellen sich nicht nur Erwachsene. Auch Kinder denken bereits über ethische Fragen wie die Notwendigkeit zum Teilen oder den Wert von Umwelt und Natur nach. Um die philosophische Auseinandersetzung mit Umweltthemen zu ermöglichen, wurden in diesem DBU-geförderten Projekt unter Federführung der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt Lehr- und Lernmaterialen zur Verknüpfung von Umweltbildung und Umweltphilosophie entwickelt und getestet.

Die Materialien decken die Themen Energie, Ernährung und Konsum, Artenvielfalt, Abfall und Boden ab. Im Vordergrund steht aber nicht die Vermittlung von Fach- und Faktenwissen, sondern ein philosophischer Diskurs. Kinder im Vor- und Grundschulalter werden angeleitet, eigene Standpunkte zu umweltethischen Aspekten zu erkennen, zu formulieren und mit anderen Kindern auszutauschen.

Die Kinder werden damit angeregt, über aktuelle Umweltprobleme und über die Handlungsspielräume eines jeden Einzelnen nachzudenken. Dies soll dazu beitragen, dass die Kinder zu mündigen, kritisch denkenden Erwachsenen heranwachsen, die verantwortungsbewusst mit ihrer Umwelt umgehen und sich für ein nachhaltiges Miteinander einsetzen.

Neben neuen pädagogischen Konzepten und Materialien wurden u. a. Themenvorschläge, Geschichten, Spiele und Experimente sowie Gesprächsmethoden entwickelt. Diese wurden an über 150 Aktionstagen mit mehr als 100 Kindergärten  und -tagesstätten, Grundschulen und Kirchengruppen erprobt.

Das gesamte Material – Kinderbroschüren sowie Handreichungen für Lehrerinnen, Erzieher und Religionspädagogen – eine entleihbare Wanderausstellung sowie Fortbildungen werden für Multiplikatoren langfristig angeboten. Darüber hinaus sind die Projektergebnisse in dem Buch Umweltethik für Kinder: Impulse für die Nachhaltigkeitsbildung dokumentiert. Das Vorhaben wurde außerdem als offizielles Projekt der UN-Dekade BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) ausgezeichnet.

In unserer Projektdatenbank und der Pressemitteilung vom 29.08.2017 finden Sie weitere Informationen.

AZ 29228

Wer bekommt welchen Handschuh? Kindgerechter Zugang zu globalen Verteilungsproblemen
Einblick in die Wanderausstellung – diese kann unter https://www.lanu.de/de/Bilden/Austellungen/Wanderausstellung-Warum-Darum.html ausgeliehen werden

Neue Natur-Ausstellung im Boberger DĂĽnenhaus

Sanddünen ohne Meeresküste? Ja, das gibt’s und zwar in der Boberger Niederung – einem der landschaftlich abwechslungs- und artenreichsten Naturschutzgebiete Hamburgs. Zur Information über die umgebende Naturlandschaft wird dort das Boberger Dünenhaus von der Hamburger Behörde für Umwelt und Energie und der Loki Schmidt Stiftung betrieben. Im Zuge seiner umfassenden Renovierung wurde auch eine neue Ausstellung eingerichtet, die von der DBU mitfinanziert wurde.

Neue Highlights sind ganz bestimmt die lebenden Zauneidechsen und Ameisenlöwen, die von den Besucherinnen und Besuchern auch gefüttert werden können. Wie in der Natur gibt es auch im Infohaus zu jeder Jahreszeit Spannendes zu entdecken. Die Ausstellung erzählt die erstaunliche Geschichte der Boberger Niederung und ihrer Lebewesen. Im Kabinett der Vielfalt können Sie die Vielfalt der Arten und Lebensräume im Naturschutzgebiet entdecken, die von geologischen, bodenkundlichen, klimatischen, biologischen und anthropogenen Vorgängen gemeinsam hervorgebracht wurde.

Nach dem Motto „man sieht nur, was man weiß“ informiert und sensibilisiert das Infohaus seine Gäste in idealer Weise für einen anschließenden Besuch der Natur in „echt“ und eine spannende Erkundung der Geesthänges, der Binnensanddünen, des Achtermoors und der Marsch.

Das Boberger Dünenhaus ist seit 2014 als Bildungseinrichtung für Nachhaltigkeit zertifiziert und bietet ganzjährig umweltpädagogische Veranstaltungen und Naturerlebnisse für alle Altersstufen an. Beispielsweise können Vorschulkinder im Projekt „Kinder werden NaturForscher“ ein Jahr lang das Naturschutzgebiet erkunden. Sie erleben den Wechsel der Jahreszeiten, treffen verschiedene Tiere und Pflanzen in ihren Lebensräumen und lernen, wie sie die Natur bewahren können. Des Weiteren werden auch zahlreiche Veranstaltungen für fachkundiges Publikum durchgeführt.

In unserer Projektdatenbank finden Sie weitere Informationen.

AZ 32544

Nicht zur Zaungäste sondern permanente Bewohner der neuen Ausstellung – die Zauneidechsen
Blick in die neue Ausstellung

SchĂĽlerlabore vernetzen fĂĽr Nachhaltigkeitsbildung

In Schülerlaboren können Schülerinnen und Schüler zusammen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Fragen der Nachhaltigkeit auf den Grund gehen. Kinder und Jugendliche machen dort spannende altersgerechte Experimente zu nachhaltiger Chemie, Klimawandel, Energie, Umwelt und Technik, Reparatur und zu umweltkritischen Stoffen wie Seltene Erden und Phosphor. Die Experimente werden meist mit anderen Methoden der Nachhaltigkeitsbildung verbunden, die Bewertungs- und Gestaltungskompetenzen und Nachhaltigkeitsbewusstsein fördern.

Die DBU förderte drei Jahre lang das Projekt MINT-Nachhaltigkeitsbildung von LernortLabor – Bundesverband der Schülerlabore. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Das Projekt vernetzt die Schülerlabore untereinander, die sich mit Nachhaltigkeit befassen, das sind fast 50 der insgesamt mehr als 350 Schülerlabore.

Die Schülerlabore des Netzwerks MINT-Nachhaltigkeitsbildung gehören heute zu den Vorreitern der außerschulischen Bildung in Deutschland, um Kinder und Jugendliche für die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft fit zu machen. Durch enge Kooperationen mit Schulen sowie durch die systematische Lehrkräfteaus- und -fortbildung sind sie Multiplikatoren, um Nachhaltigkeitsbildung in die Schulen und den Alltag der Schülerinnen und Schüler zu bringen.

Bestandteil des DBU-Projekts war neben der Vernetzungsarbeit eine Bestandsaufnahme der Schülerlabore und eine Abfrage ihres Bildungsprogramms, um darauf basierend Handlungsempfehlungen zur Qualitätssicherung der Lernorte zu erarbeiten. Die Mitglieder des Netzwerks „MINT-Nachhaltigkeitsbildung“ werden sich auch in Zukunft verstärkt austauschen, um gegenseitig von den Erfahrungen bei der Entwicklung und Anwendung von Angeboten zu MINT-Nachhaltigkeitsbildung zu profitieren und die Bildungsangebote zu verbreiten.

Auf der LeLa-Jahrestagung im März 2018 in Kiel wird die aktuelle Fachpublikation zu MINT-Nachhaltigkeitsbildung vorgestellt, die aus dem Projekt resultiert. Die Webseite www.mint-nachhaltigkeitsbildung.de informiert über die Aktivitäten des Netzwerks MINT-Nachhaltigkeitsbildung und über die Standorte der fast 50 aktiven Schülerlabore.

Die insgesamt mehr als 350 deutschen Schülerlabore verzeichnen zusammen Besuche von rund 700.000 Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen sowie mehr als 2.000 Lehrkräften pro Jahr. Diese außerschulischen Lernorte können an Universitäten, Forschungseinrichtungen, Technologie- und Gründerzentren oder in der Industrie angesiedelt sein, oder sind in freier Trägerschaft. Sie entwickeln neue Bildungskonzepte und -methoden, erproben sie und bringen sie über die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften erfolgreich in die Schulen. Die Schülerlabore haben sich bei LernortLabor – Bundesverband der Schülerlabore zusammengeschlossen.

In unserer Projektdatenbank und der Pressemitteilung vom 24.11.2017 finden Sie weitere Informationen.

AZ 32152

Schülerinnen und Schüler zerlegen Handys und extrahieren ein „Seltenes Erdmetall“ aus den Lautsprechern
Besuchen Sie www.mint-nachhaltigkeitsbildung.de fĂĽr die Kontaktdaten der SchĂĽlerlabore des Netzwerks MINT-Nachhaltigkeitsbildung

Orientierung von Jugendlichen bei nachhaltigen Entscheidungen

Junge Menschen werden heute schon und vermehrt in der Zukunft mit schwerwiegenden (Umwelt-) Problemen konfrontiert. Für eine  – im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung – gute Entscheidungsfindung ist Bewertungskompetenz erforderlich. Das heißt in diesem Fall, die Fähigkeit über naturwissenschaftlich geprägte Fragestellungen zu urteilen und zu entscheiden.

Bestehende Modelle von Bewertungskompetenz gehen davon aus, dass Menschen vorrangig rational entscheiden. Erkenntnisse der Umwelt und Entscheidungspsychologie besagen jedoch, dass Entscheidungen oft von Emotionen geleitet werden, intuitiv erfolgen und vom jeweiligen Vorwissen abhängig sind.

Hier setzte die von der DBU geförderte Dissertation von Herr Dr. Hannes Sander an. Er konfrontierte Schülerinnen und Schüler mit Dilemmata mit Nachhaltigkeitsbezug in Form kurzer Hörspiele zu den Themen Verkehrsmittel-Auswahl, Installation von Solarzellen, Flugobst und technische Klimabeeinflussung (climate engineering). Anschließend ermittelte er in Interviews, wie die Jugendlichen die jeweilige Situation beurteilten und wie sie sich entscheiden bzw. positionieren würden. Die Interviews waren offen angelegt, d.h. sie gaben den Interviewten Raum eigene Akzente zu setzen.

Herr Dr. Sander analysierte das Interviewmaterial dahingehend, welche teils implizit wirksamen Wissensbestände (Orientierungsrahmen) für die Beurteilung und Entscheidungsfindung herangezogen wurden: Die Jugendlichen berücksichtigten bei ihrer Entscheidungsfindung vor allem Werte, orientierten sich an zeitlichen Abläufen und betrachteten die Position ihrer eigenen Person innerhalb der Gesellschaft.

Er fand heraus, dass Jugendliche stark gemäß ihrem jeweiligen Orientierungsrahmen, d.h. im Kontext ihres gewohnten Wissens, entscheiden. Bewertungskompetenz sollte demnach nicht nur als das Erlernen bestimmter Urteilsstrategien, sondern auch als Reflexionsfähigkeit auf das eigene Wissen verstanden werden.

In unserer Stipendiendatenbank finden Sie weitere Informationen. Außerdem ist die Dissertation unter dem Titel „Orientierungen von Jugendlichen beim Urteilen und Entscheiden in Kontexten nachhaltiger Entwicklung: eine rekonstruktive Perspektive auf Bewertungskompetenz in der Didaktik der Naturwissenschaft“ im Logos-Verlag erschienen.

AZ 20013-245

Die sechs verschiedenen Orientierungsrahmen der Wertorientierung
Oldenburger Modell der ethischen Urteilskompetenz

W.I.R. – Wiederverwenden, Instandhalten und Reparieren in der Berufsausbildung

Wiederverwenden, Instandhalten und Reparieren vermeidet Müll und schont unsere wertvollen Ressourcen. Für die Berufstätigen von Morgen ist es wichtig, Ideen und Konzepte zur Ressourcen-Einsparung bereits während ihrer beruflichen Ausbildung kennenzulernen.

Für die fächerübergreifende Integration von Ressourcenschonung in die Lehrpläne an Berufsschulen hat die DBU folgendes Projekt der KUNST-STOFFE – Zentralstelle für wiederverwendbare Materialien – e.V. gefördert: Workshops für Berufsschülerinnen und Berufsschüler der unterschiedlichsten Fachbereiche dienten der Sensibilisierung, wo im beruflichen und privaten Umfeld ressourcenschonend agiert werden kann.

Ob im Handwerk, Design oder bei der Elektrotechnik – überall fallen Restmaterialien an und überall kann nachhaltig gearbeitet werden. Zum Beispiel setzten sich Azubis der Peter-Lenne-Schule mit Nachhaltigkeit in der Floristik durch die Verwendung von regionalen und saisonalen Pflanzen auseinander. Berufsschülerinnen und -Schüler in der Ausbildung zum Produktdesignassistenten der Marcel-Breuer-Schule entwarfen Möbel aus recycelten Plattenwerkstoffen. Gemeinsam mit dem Oberstufenzentrum Farbtechnik und Raumgestaltung, Abteilung Bühnenbildner und Plastiker wurde außerdem ein Bühnenbildmodell im Maßstab 1:50 ausschließlich aus nicht brennbaren Rest- und Gebrauchtmaterialien hergestellt.

Für ganz verschiedene Berufszweige wurden somit zukunftsweisende Ideen entwickelt, wie Müllentstehung vermieden und der verbleibende Müll möglichst effektiv aufgewertet und wiederverwendet werden kann. Ziel ist es, qualifizierte Fachkräfte so auszubilden, dass sie in Zukunft ökologische Verantwortung übernehmen und Kreislaufführung von Abfallmaterialien als unternehmerische Aufgabe sehen. Zur Erreichung dieses Ziels arbeitet KUNST-STOFFE eng mit  verschiedenen Einrichtungen der Berufsausbildung, mit kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie mit Verbänden, Netzwerken und wissenschaftlichen Einrichtungen zusammen.

In unserer Projektdatenbank finden Sie weitere Informationen.

AZ 31807

W.I.R.-Infomaterial beim Tag der offenen TĂĽr im Bundeskanzleramt
Aus alt mach neu – wiederverwenden schont wertvolle Ressourcen

Integration von jungen GeflĂĽchteten ĂĽber Weiterbildung im Natur- und Umweltschutz

Umweltbildung und Qualifizierung für den Arbeitsmarkt verbindet ein DBU-gefördertes Kooperationsprojekt verschiedener Heimvolkshochschulen, Hilfs- und Umweltorganisationen in Niedersachsen. Zentrales Element des Projektes war eine Seminarreihe zur beruflichen Qualifikation für Umweltberufe, bei der eng mit Wirtschaftsverbänden sowie kleinen und mittleren Unternehmen zusammengearbeitet wurde.

Neben den berufsbezogenen Schwerpunktthemen Energie, Wasser/Abwasser und Landwirtschaft wurden auch berufsrelevante Grundinformationen zu deutscher Sprache und Kultur vermittelt. Um berufliche Perspektiven zu eröffnen, wurde erläutert wie die entsprechenden Berufsfelder in Deutschland strukturiert sind und welche umweltrelevanten Studiengänge angeboten werden.

Die 56 Geflüchteten konnten sich so mit den Arbeitsfeldern nachhaltiges Wirtschaften und umweltrelevante Technologien auseinandersetzen, was einen wichtigen Beitrag zu Ihrer beruflichen Integration leistete: Drei Teilnehmer fanden einen Arbeitsplatz, drei haben eine Ausbildung begonnen. Ein Teilnehmer studiert inzwischen, ein weiterer absolviert ein längerfristiges Praktikum.

Besonders wertvoll war dabei das ehrenamtliche Paten- und Mentorenprogramm, welches für die geringe Abbrecherquote mitverantwortlich war. Jeder Geflüchtete hatte einen Mentor, der ihn auf dem weiteren Weg in Ausbildung, Studium oder Beruf unterstützte – etwa durch Informationen über Antragswege oder Hilfe bei der Vermittlung von Praktika. Um die Mentoren auf diese anspruchsvolle Aufgabe vorzubereiten, wurde eine eigene Qualifizierung konzipiert.

Auch Geflüchtete, die nicht dauerhaft in Deutschland bleiben, haben durch dieses Programm wertvolle Kenntnisse im Umweltbereich erworben, das sie nach Rückkehr in ihr Heimatland dort nutzen und weiterentwickeln können. Somit ist ein Wissens-Transfer in die Herkunftsländer gegeben, so dass der Umweltschutz weltweit gefördert wird.

 

In den Jahren 2015/2016 förderte die DBU in ihrem Sonderprogramm „Umwelt und Flüchtlinge“ Vorhaben, bei denen die Integration von Flüchtlingen über Umweltschutz und Umweltbildung unterstützt wurde. In den drei Teilprogrammen „Kleine Projekte der Umweltbildung“, „Projekte in Kooperation von Umweltschutz- und Hilfsorganisationen“ sowie „Projekte zur Flüchtlingsintegration in Ostdeutschland“ wurden über 50 Projekte mit rund 2,5 Millionen Euro ermöglicht.

In unserer Projektdatenbank und der Pressemitteilung vom 19.09.2017 finden Sie weitere Informationen.

AZ 35002

Neues zu Erneuerbaren Energien – 1. Windenergie bei der Firma Enercon
2. Biogas im Biodorf JĂĽhnde