DBU aktuell Nr. 9 | 2015

Informationen aus der Fördertätigkeit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

Klima- und Nachhaltigkeitsforscher Prof. Dr. Mojib Latif und Prof. Dr. Johan Rockström erhalten Deutschen Umweltpreis – Ehrenpreis: Prof. em. Dr. Michael Succow

Mit der Verleihung ihres Deutschen Umweltpreises appelliert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) »an die internationale Staatengemeinschaft, bei der 2015 noch anstehenden Konferenz in Paris die Weichen in Richtung Zukunftssicherung der Menschheit auf einem stabilen Planeten zu stellen«, so DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann.

Am 8. November werden in Essen aus der Hand von Bundes­präsident Joachim Gauck der Klima- und Meeresforscher Prof. Dr. Mojib Latif (60, Kiel) und der global agierende Nachhaltigkeitswissenschaftler Prof. Dr. Johan Rockström (49, Stockholm) den größten und unabhängigen Umweltpreis Europas in Empfang nehmen. Der Preis ist mit insgesamt 500 000 Euro dotiert. Mit dem Ehrenpreis zeichnet die DBU in diesem Jahr Prof. em. Dr. Michael Succow (74, Greifswald) aus. Er gilt national wie international als Ausnahmepersönlichkeit im Naturschutz, sein Engagement für große Wildnisgebiete in Deutschland als einmalig.

Ende November bei der UN-Klimakonferenz in Paris soll ein neues Abkommen mit verbindlichen Klimazielen für alle 194 Mitgliedsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention vereinbart werden. Bottermann: »Wir stehen also an einer Wegscheide. Entschlossenes Handeln ist jetzt gefragt!« Mit der erstmalig gleichzeitigen Auszeichnung zweier Nachhaltigkeits- und Klimaforscher wolle die DBU dies unterstreichen.

(f. l.): Prof. Dr. Mojib Latif, Prof. Dr. Johan Rockström, Prof. Dr. Michael Succow

Deutliches Signal fĂĽr den Klimaschutz und die Nachhaltigkeit

Der Deutsche Umweltpreis ist die wichtigste Umweltauszeichnung in Europa. Die Vorsitzende des Kuratoriums der DBU und Parlamentarische Staatssekretärin im BMUB, Rita Schwarzelühr-Sutter, erläutert die Zielstellung des Kuratoriums bei der Entscheidung über die Preisträger.

DBU aktuell: Erläutern Sie uns bitte kurz die Begründung des Kuratoriums für die Auswahl der drei diesjährigen Umweltpreisträger.

Schwarzelühr-Sutter: Mit Blick auf die anstehenden Klimaverhandlungen in Paris war es wichtig, ein deutliches Signal für den Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu setzen. Mit der Auszeichnung der Preisträger unterstreicht die DBU die Bemühungen um den Erhalt unseres Planeten und die Bedeutung des Meeres- und Naturschutzes.

DBU aktuell: Wie sind Ihre Erwartungen an den UN-Klimagipfel in Paris?

Schwarzelühr-Sutter: Vom Gipfel muss das klare Signal an die Welt ausgehen, dass der globale Entwicklungspfad emissionsarm und klimarobust ist. Der neue Klimavertrag soll ein globales Langfristziel sowie einen Ambitions­mechanismus beinhalten, um die 2-Grad-Grenze zu halten. Alle Staaten verpflichten sich, entsprechende nationale und internationale Maßnahmen umzusetzen.

DBU aktuell: Was ist aus Ihrer Sicht zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDG) jetzt vordringlich?

Schwarzelühr-Sutter: Die nationale Umsetzung globaler Nachhaltigkeitsziele sollte drei Ebenen ansprechen: nationale Maßnahmen, die auf eine nachhaltige Entwicklung innerhalb Deutschlands abzielen, Änderungen in unserer Gesellschaft mit Blick auf das globale Gemeinwohl und schließlich müssen wir Partnerländer bei der Umsetzung der Agenda unterstützen.

Rita SchwarzelĂĽhr-Sutter

Prof. Latif: Ein Wissenschaftler, der komplexe Sachverhalte in verständliche Sprache übersetzt

»Er ist eine der herausragenden Persönlichkeiten der Klimaforschung, ein Wissenschaftler, der Wissen schafft und die komplexen Sachverhalte in eine verständliche Sprache übersetzt. Ein Klimaexperte, der immer Lösungswege liefert als Ausdruck seiner persönlichen Sorge und seines persönlichen Engagements.« Mit diesen Worten würdigte DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann die Leistungen von Prof. Dr. Mojib Latif, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, der den Deutschen
Umweltpreises 2015 erhält.

Für seine Publikationen auch für Kinder und Jugendliche sowie für seine Leistungen in der Forschungskommunikation wurde Latif mehrfach ausgezeichnet. So erhielt er u. a. den Preis der Max-Planck-Gesellschaft für »Öffentliche Wissenschaft« und den »DUH-Umwelt-Medienpreis 2004 in der Kategorie Lebenswerk« der Deutschen Umwelthilfe.

Das außerordentliche Engagement für Wissenschaft und Gesellschaft dokumentiert sich in seinen zahlreichen fachwissenschaftlichen Publikationen und in seinen Beiträgen zur Forschungskommunikation. Seine (Mit-)Herausgeberschaft von internationalen Zeitschriften wie »Monthly Weather Review« oder »Journal of Climate« unterstreicht sein wissenschaftliches Renommee.

Latif betont in herausragender Weise seit Jahren und zuletzt mit seinem neuen Buch »Das Ende der Ozeane«,
dass unser Planet ohne intakte Ozeane für Menschen unbewohnbar zu werden drohe. In seinem Buch biete er eine äußerst lehrreiche und lesens­werte Einführung in die aktuelle Meeresforschung, in der die Meereswelt und die komplexen und wenig anschaulichen physikalischen Zusammenhänge zwischen Klima und Meer verständlich und in anschaulichen Bildern vermittelt würden.

Der Klimaforscher arbeitete als Gastforscher in den USA und Australien sowie in zahlreichen nationalen und internationalen Forschungsorganisationen: im Weltklimaforschungsprogramm, in der Deutschen und der Amerikanischen Meteorologischen Gesellschaft, der Akademie der Wissenschaften in Hamburg, der Deutschen Gesellschaft Club of Rome und im Deutschen Klima-Konsortium. 2001 und 2007 war er zudem Mitautor der Berichte des Weltklimarates IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Bottermann: »Latif ist ein herausragender Wissenschaftler. Er schafft es zudem immer wieder, breite Zielgruppen für Fragen des Umwelt- und Klimaschutzes zu begeistern.«

Seit über 28 Jahren in Forschung und Lehre aktiv
Der gebürtige Hamburger ist Leiter des Forschungsbereiches Ozeanzirkulation und Klimadynamik im GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre und der Meteorologie promovierte er 1987 über das Wetterphänomen El Niño an der Universität Hamburg. 1989 folgte die Habilitation für das Fach Ozeanografie an der Universität Hamburg. Von 1983 bis 1988 war Latif wissenschaftlicher Mitarbeiter, von 1989 bis 2002 Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut in Hamburg. Dort arbeitete er an verschiedenen Fragestellungen zur natürlichen Klimavariabilität und zum anthropogenen Klimawandel. Sein besonderes Interesse galt dabei der Erforschung der Mechanismen von Klimaschwankungen auf Zeitskalen von einigen Jahren bis zu Jahrzehnten mit Hilfe von gekoppelten Modellen des Ozeans und der Atmosphäre. Seit 2003 ist er Professor am Institut für Meereskunde an der Christian-Albrechts-Universität (CAU, Kiel), dem heutigen GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Seit 2006 ist Latif zudem Mitglied im Exzellenzcluster »Ozean der Zukunft« der CAU. Außerdem ist er Vorsitzender des Deutschen Klima-Konsortiums.

Prof. Dr. Mojib Latif – hier auf dem Dach des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel – gilt als einer der herausragenden Klimaforscher Deutschlands.

Prof. Rockström: Planetare Grenzen schaffen sicheren Handlungsraum, in dem globale Entwicklung gelingen kann

»Unser Menschsein hängt von der Qualität der Biosphäre ab, die uns umgibt. Wir selbst haben unseren Planeten gefährlich nah an seine Belastungsgrenzen geführt. Umso glücklicher können wir sein, dass mit Johan Rockström ein ‚Ingenieur der Zukunft‘ die biophysischen Grenzen für den Planeten ermittelt hat, innerhalb derer eine verträgliche sozio-ökologische Entwicklung möglich bleibt. Wissenschaftlich akribisch und konstruktiv-optimistisch hat er gemeinsam mit namhaften Experten weltweit verfügbare Daten zum Zustand der Erde zusammengeführt, gewichtet und in einen konkreten Rahmen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft überführt. So lebt die Hoffnung, Mensch und Biosphäre wieder vereinen zu können.« Dies sagte DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann in Würdigung der Leistungen von Prof. Dr. Johan Rockström, Direktor des Stockholm Resilience Centre, der den Deutschen Umweltpreis 2015 erhält.

Rockström sei mit dem Konzept der »planetaren Grenzen« einer der »großen Denker und Kommunikatoren des Umweltschutzes unserer Zeit« und stehe »in seiner epochalen Wirkung in einer Linie mit dem 1972 erschienenen Bericht ‚Grenzen des Wachstums‘ des Club of Rome. Gemeinsam mit einem 28-köpfigen Wissenschaftlerteam, zu dem u. a. die DBU-Umweltpreisträger Prof. Hans-Joachim Schellnhuber und Prof. Paul Crutzen gehören, identifizierte er neun Umweltprozesse, die die Stabilität und Belastbarkeit des Erdsystems regulieren: Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Artensterben, biogeochemische Stoffflüsse (Stickstoff und Phosphor), Versauerung der Ozeane, Süßwassernutzung, Landnutzungsänderungen, Abbau der stratosphärischen Ozonschicht, atmosphärische Aerosole sowie der Eintrag neuer Stoffe wie Chemikalien, radioaktive Materialien, Nanomaterialien oder Mikroplastik.

In der neuesten wissenschaftlichen Betrachtung (2015) kommen Rockström und seine Kollegen zu dem Schluss, dass vier der neun Grenzen schon überschritten wurden: beim Klimawandel, dem Verlust an Biodiversität, den Einträgen von Stickstoff und Phosphor in die Biosphäre und Landnutzungsänderungen. Dennoch sei das für Rockström kein Grund zu Pessimismus und Resignation, so Bottermann: »Rockström steckt vor den Problemen der Welt nicht den Kopf in den Sand. Stattdessen hilft er mit klarem Blick und noch klarerem Verstand, konkrete Lösungen zu finden.« Für Rockström stehe fest, dass Wirtschaft und Technik weiter ökologisiert werden müssen und mehr in nachhaltige Ökosysteme – etwa Städte der Zukunft, Landwirtschaft, Fischerei – investiert werden muss.

Über zwanzigjährige wissenschaftliche Tätigkeit
Der globale Hydrologe und Agrarwissenschaftler Rockström studierte Bodenkunde und Hydrologie in Uppsala und Landwirtschaft am Institut Nationale Agronomique in Paris. In der Folge erweiterte er sein Forschungsfeld auf globale Nachhaltigkeitswissenschaft und wurde promoviert am Department Systemökologie der Universität Stockholm, Schweden, wo er zum Thema »Systemökologie und Natürliches Ressourcenmanagement« geforscht hatte. Er ist Professor für Wassersysteme und Globale Nachhaltigkeit an der Universität Stockholm und war »Visiting Professor« an der Beijing Normal University, China. Von 2004 bis 2007 war er leitender Direktor des Stockholm Environment Institute. Seit 2007 ist er Direktor des Stockholm Resilience Centre. Während seiner über zwanzigjährigen wissenschaftlichen Tätigkeit befasste er sich unter anderem mit inter- und transdisziplinären Themen zum globalen Wasserressourcen- und Landnutzungsmanagement sowie der sozio-ökologischen Resilienz (Anpassungsfähigkeit) und globalen Stoffkreisläufen.

DBU-Umweltpreisträger Prof. Dr. Johan Rockström betont den Wert und die Wechselwirkung kontinuierlicher Umweltbildung

Prof. Succow: Charismatischer NaturschĂĽtzer mit umfassendem Wissen und groĂźer Durchsetzungskraft

»Prof. Succow ist national wie international eine Ausnahmepersönlichkeit im Naturschutz«, so DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann anlässlich der Verleihung des DBU-Ehrenpreises an Prof. em. Dr. Michael Succow. Sein Engagement für große Wildnisgebiete und eine dauer­haft umweltgerechte Landnutzung in Deutschland sei einmalig, sein in großen Teilen ehrenamtlicher Einsatz herausragend. Bottermann weiter: »Er ist eine Persönlichkeit mit umfassendem Wissen und der Fähigkeit, auf fachlicher Basis mit persönlichem Engagement, großem Geschick und Charisma andere von den als richtig erkannten Zielen zu überzeugen.«

In einem persönlichen Kraftakt unter hohem Zeitdruck war es Succow, seinerzeit als stellvertretendem Umweltminister der DDR, gelungen, die Beschlussvorlage für das Gesetz zur Festsetzung von Großschutzgebieten auf die Tagesordnung der letzten beschließenden Sitzung des Ministerrates der DDR am 12. September 1990 zu »hieven«.

Innerhalb kürzester Zeit wurden mit dem Nationalparkprogramm für den Osten Deutschlands auf einen Schlag 12,1 % der Landesfläche der ehemaligen DDR mit einem einstweiligen und 5,5 % mit einem endgültigen Schutzstatus gesichert. Mit diesem »Husarenritt« gelang es schließlich, fünf Nationalparks, sechs Biosphären­reservate und drei Natur­parks mit einer Fläche von über 4 800 Quadratkilometer in den Einigungsvertrag zu retten.

Für diese Arbeit wurde Succow 1997 mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet und gründete mit dem Preisgeld die Michael Succow Stiftung zum Schutz der Natur. Um 1990 begann auch sein Engagement in verschiedenen Ländern des ehemaligen Warschauer Paktes. Ziel war es auch hier, große Schutzgebiete mit UNESCO-Zertifizierung als Weltnaturerbe der Menschheit, Biosphärenreservate und National­parke zu schaffen. Succows Arbeiten zur ökologischen und hydrogenetischen Klassifikation der Moore Deutschlands und der landschaftsökologischen Gliederung ostdeutscher Naturräume sind inzwischen europaweit die Basis für Moorschutz und nachhaltige Moor­nutzung.

Viele ehrenamtliche Funktionen
Der in Lüdersdorf bei Bad Freienwalde in der Mark Brandenburg geborene Succow bekleidete seit 1990 ehrenamtlich viele gesellschaftliche Funktionen. So war er von 1990 bis 2003 Vizepräsident des Naturschutzbundes Deutschland, 1993 bis 1996 Mitglied des Sachverständigenrates für Umweltfragen der Bundesregierung und dessen stellvertretender Vorsitzender, von 1993 bis 2006 Mitglied des Kuratoriums der Michael-Otto-Stiftung für Umweltschutz in Hamburg und von 2003 bis 2013 Mitglied des Kuratoriums der DBU. Seit 1991 ist er Mitglied des deutschen Nationalkomitees für das Programm »Der Mensch und die Biosphäre (MAB)« der United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO).

DBU-Ehrenpreisträger Prof. em. Dr. Michael Succow in Bollwinfließ. Die Moorlandschaft im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wird seit 2004 durch die Michael Succow Stiftung geschützt.

Neues aus Kuratorium und Geschäftsstelle

Ex-Stipendiat entdeckt neue Bakterienart
Dr. Michel Oelschlägel, ehemals DBU-Stipendiat, hat im Rahmen seiner Doktorarbeit eine neue Bakterienart entdeckt. Gemeinsam mit weiteren Wissenschaftlern der Arbeitsgruppe Umweltmikrobiologie um Prof. Dr. Michael Schlömann (Institut für Biowissenschaften der TU Bergakademie Freiberg) konnte das Bakterium als neue Art klassifiziert und auf den Namen Sphingopyxis fribergensis getauft werden. Oelschlägel hat das Bakterium inzwischen näher unter die Lupe genommen und festgestellt, dass es aromatische Schadstoffe abbauen kann und viele biotechnologisch interessante Stoffwechselwege aufweist. Der Mikro­organismus hat es daher bereits in ein Patent der TU Bergakademie Freiberg geschafft.

 

Dr. Michel Oelschlägel

Terminvorschau

DBU-Forum: Bildung für Nachhaltigkeit
Hochkarätig besetzt ist das DBU-Forum »Bildung für Nachhaltigkeit in Zeiten großer Herausforderungen«, das am 19./20. Januar 2016 im DBU Zentrum für Umweltkommunikation (Osnabrück) stattfindet. Termin bitte notieren. Bis 15. November werden Bewerbungen für Posterpräsentationen entgegen­genommen. Das ausführliche Programm und Teil­nahme­modalitäten finden Sie hier.


 

 

 

Publikationen

Perspektiven zum Klimawandel
Was können wir in Zeiten des Klimawandels tun? Diese Frage richten die Autoren des Buches »It‘s the Planet, Stupid!« an verschiedene Experten, darunter die Umweltpreisträger Ernst Ulrich von Weizsäcker und Hartmut Graßl. Anja Paumen, Jan-Heiner Küpper,
oekom verlag, München, 304 Seiten, ISBN 978-3-86581-739-6, 24,95 Euro
Näheres finden Sie hier.


Tagungsband Niederschlagswasser
Maßnahmen zur Niederschlags­wasserbewirtschaftung haben in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Das IKT-Forum: »Niederschlagswasser, Vegetation & Infra­struktur« hat diese Entwicklung in der Veranstaltung am 22./23. April 2015 in Gelsenkirchen aufgegriffen. Der dazugehörige 180-seitige Tagungsband liegt nun vor und kann für 39,- Euro bezogen werden.


Leitfaden Umweltkommunikation
Neue Wege für eine werteorientierte Vermittlung von Umweltinhalten hat die Tropenwaldstiftung OroVerde mit ihrem Leitfaden zur Umweltkommunikation beschritten. Der kostenlose Leitfaden erläutert anschaulich, wie man die Erkenntnisse der Hirnforschung dazu nutzen kann, neue Zielgruppen zu gewinnen. Näheres finden Sie hier.

Leitfaden Umweltkommunikation der Tropenwaldstiftung OroVerde