Nachhaltige Entwicklungsziele bekommen ein Gesicht

Ausstellung „Stille Heldinnen“ eröffnet – Delegation aus Tansania zu Gast – DBU gab 80.000 Euro

Osnabrück. HelpAge-Schirmherr Dr. Henning Scherf, Osnabrücks Bürgermeisterin Birgit Strangmann und der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Alexander Bonde, haben heute Abend die Wanderausstellung „Stille Heldinnen – das Leben nachhaltig gestalten“ in der DBU in Osnabrück eröffnet. Anhand von sechs afrikanischen Frauenschicksalen gibt die Ausstellung den nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen ein Gesicht und lässt Begriffe wie Gleichstellung, Gesundheit und Wohlergehen lebendig werden. Die Frauen-Beispiele sollen verdeutlichen, wie dringend die Anliegen der Agenda 2030 tatsächlich sind. In ihr wollen die Vereinten Nationen die Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene bis 2030 erreichen.

Ausstellung bis zum 18. Mai in der DBU zu sehen

Der Osnabrücker Verein HelpAge hat die Schau verwirklicht. Er setzt sich für die Belange älterer Menschen in Schwellen- sowie Entwicklungsländern ein und arbeitet mit der tansanischen Organisation KwaWazee zusammen, von der auch eine Delegation der Organisation aus Tansania bei der Eröffnung vertreten war. Die Ausstellung wurde fachlich und finanziell mit 80.000 Euro von der DBU gefördert. Bis zum 18. Mai kann sie von Montag bis Donnerstag, 8 bis 17 Uhr, und Freitag, 8 bis 13 Uhr, kostenlos im Naturerbe-Gebäude der DBU besichtigt werden. Anschließend geht sie auf Wanderschaft. Mehr unter: https://www.helpage.de/aktiv-werden/ausstellungen und https://www.dbu.de/123artikel37543_2442.html.

Eröffneten heute Abend die Ausstellung "Stille Heldinnen": Andree Josef, Geschäftsführer Die Etagen GmbH, Lutz Hethey, Geschäftsführer HelpAge, HelpAge-Schirmherr Dr. Henning Scherf, Osnabrücks Bürgermeisterin Birgit Strangmann und der DBU-Generalsekretär Alexander Bonde (v.l.).

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